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Pflegende Angehörige – Wissenswertes in aller Kürze

Aktualisiert: 6. Apr.

In Österreich gibt es rund 480.000 Pflegegeldbezieher. Etwa 80% der Menschen werden zu Hause gepflegt – von 947.000 pflegenden An- und Zugehörigen. Davon sind ¾ Frauen in der häuslichen Pflege und Betreuung für den Hilfsempfänger verantwortlich.

Eine zu selten erwähnte Gruppe sind die pflegenden Kinder: es sind 42.700 pflegende Kinder in einem Alter von 5 bis 18 Jahren bekannt.

Für das Jahr 2030 geht man von 720.000 pflegebedürftigen Personen aus. Dafür werden 76.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt.


Pflegende Angehörige tragen zu der Verantwortung für einen An- und Zugehörigen mitunter auch eine finanzielle Last und fühlen sich häufig alleine gelassen. Sie haben keinen Ansprechpartner, leiden unter einem sozialen Rückzug, weil sie der eigenen Berufstätigkeit und dem Familien- und Sozialleben nicht nach ihren Wünschen nachkommen können. Nicht selten erschwert die emotionale Bindung oder fehlende Bindung zum Pflegebedürftigen die häusliche Versorgung. Die gesellschaftliche Erwartung oder die eigenen moralischen Ansprüche spielen bei der Entscheidung, die Pflegetätigkeit aufzunehmen, eine große Rolle. Die derzeitige angespannte Personalsituation in der professionellen Pflege, sowie durch die Betreuungskräfte in der häuslichen Versorgung, macht es für die Betroffenen nicht leichter.


Die Fachpflege legt den Schwerpunkt auf die Erhaltung der Lebensqualität, führt Prophylaxen in der Pflege durch und erkennt Pflegeprobleme rechtzeitig und kann entsprechend reagieren.

Als eine meiner Leistungen biete ich Schulungen und Beratungen pflegender Angehöriger und Betreuungskräfte an, um sie in der häuslichen Pflege und Betreuung zu stärken.


Weiterführende Informationen für pflegende Angehörige unter


Ihre

DGKP Barbara Willesberger

Die PflegeNahVersorgerin

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